Ich bin gerade dabei, mir das ständige Erklären gegenüber Interessenten abzugewöhnen
Zitat von Tester am August 8, 2026, 10:25 p.m. UhrDiese Woche saß ich zum gefühlt zehnten Mal mit einer interessierten Person am Telefon und habe von vorne erklärt, wie mein Network-Marketing-Geschäft funktioniert, was das für sie bedeuten würde und ob sich der Zeitaufwand überhaupt lohnt. Jedes dieser Gespräche dauert eine gute halbe Stunde, und am Ende sagt trotzdem gut die Hälfte wieder ab, weil es doch nicht passt.
Mich stört daran nicht das Erklären selbst, sondern dass ich fast immer bei denselben Fragen lande, bevor überhaupt klar ist, ob jemand ernsthaft interessiert ist. Seit ein paar Wochen überlege ich deshalb, ob Interessenten sich einen ersten Überblick nicht auch selbst holen könnten, bevor ich mit ihnen spreche. Vorschweben tut mir kein weiterer Anruf, sondern ein kleines Werkzeug auf meiner Seite, das ein paar Fragen zur eigenen Lebenssituation stellt und daraus eine persönliche Einschätzung baut, ob und wie das Modell für die jeweilige Person überhaupt infrage kommt.
Für das Konzept dahinter stecke ich gerade mitten im Lovable Cheat Code, einem Leitfaden mit fünf Schritten von der Zielgruppe bis zum fertigen Prompt, ein Partnerlink, der Vollständigkeit halber gesagt. Zielgruppe und das eigentliche Problem hatte ich innerhalb der veranschlagten 15 Minuten klar, beim Format bin ich statt bei einem Rechner bei einem Selbsttest gelandet. Am Ende stand ein fertiger Prompt für Lovable, den eigenen Zugang dort braucht man trotzdem selbst, gebaut wird dadurch noch nichts.
Gerade hänge ich an der Stelle, an der die persönliche Einschätzung am Ende inhaltlich noch zu austauschbar klingt, das fühlt sich noch nicht wie eine echte Antwort auf die eigene Situation an. Bis das Werkzeug wirklich einen Teil der Erstgespräche abnimmt, wird also noch etwas Zeit vergehen, ganz ersetzen wird es das persönliche Gespräch bei ernsthaften Interessenten vermutlich ohnehin nie. Macht ihr das in eurem Vertrieb ähnlich, oder sprecht ihr grundsätzlich lieber persönlich mit jedem, der sich meldet, auch wenn am Ende ein guter Teil der Gespräche ins Leere läuft?
Diese Woche saß ich zum gefühlt zehnten Mal mit einer interessierten Person am Telefon und habe von vorne erklärt, wie mein Network-Marketing-Geschäft funktioniert, was das für sie bedeuten würde und ob sich der Zeitaufwand überhaupt lohnt. Jedes dieser Gespräche dauert eine gute halbe Stunde, und am Ende sagt trotzdem gut die Hälfte wieder ab, weil es doch nicht passt.
Mich stört daran nicht das Erklären selbst, sondern dass ich fast immer bei denselben Fragen lande, bevor überhaupt klar ist, ob jemand ernsthaft interessiert ist. Seit ein paar Wochen überlege ich deshalb, ob Interessenten sich einen ersten Überblick nicht auch selbst holen könnten, bevor ich mit ihnen spreche. Vorschweben tut mir kein weiterer Anruf, sondern ein kleines Werkzeug auf meiner Seite, das ein paar Fragen zur eigenen Lebenssituation stellt und daraus eine persönliche Einschätzung baut, ob und wie das Modell für die jeweilige Person überhaupt infrage kommt.
Für das Konzept dahinter stecke ich gerade mitten im Lovable Cheat Code, einem Leitfaden mit fünf Schritten von der Zielgruppe bis zum fertigen Prompt, ein Partnerlink, der Vollständigkeit halber gesagt. Zielgruppe und das eigentliche Problem hatte ich innerhalb der veranschlagten 15 Minuten klar, beim Format bin ich statt bei einem Rechner bei einem Selbsttest gelandet. Am Ende stand ein fertiger Prompt für Lovable, den eigenen Zugang dort braucht man trotzdem selbst, gebaut wird dadurch noch nichts.
Gerade hänge ich an der Stelle, an der die persönliche Einschätzung am Ende inhaltlich noch zu austauschbar klingt, das fühlt sich noch nicht wie eine echte Antwort auf die eigene Situation an. Bis das Werkzeug wirklich einen Teil der Erstgespräche abnimmt, wird also noch etwas Zeit vergehen, ganz ersetzen wird es das persönliche Gespräch bei ernsthaften Interessenten vermutlich ohnehin nie. Macht ihr das in eurem Vertrieb ähnlich, oder sprecht ihr grundsätzlich lieber persönlich mit jedem, der sich meldet, auch wenn am Ende ein guter Teil der Gespräche ins Leere läuft?
